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BUNDESWEHR: Harakiri für Kamikaze-Drohnen - Wenn Mantis zuschlägt bleibt kein Auge trocken

BUNDESWEHR: Harakiri für Kamikaze-Drohnen - Wenn Mantis zuschlägt bleibt kein Auge trocken
das Flugabwehrsystem Mantis mit der ausgefeilten Sensorik erfasst das System selbst anfliegende Artilleriegranaten und kann sie mit seinen Geschützen vernichten das Land des Flugabwehrsystem ist ein wahrer Feuerspucker im Nahbereich kann es so gut wie alles aufspüren und abfangen was sich aus der Luft nähert die revolverkanone feuert rund 1.035 mm Geschosse pro Minute ab das System wurde speziell zum Schutz von Feldlagern in Krisen und Kriegsgebieten entwickelt denen jederzeit Überraschungsangriffe drohen von Flugzeugen aber vor allem auch von Raketen und vergleichsweise kleinen Artillerie geschossen und Mörsergranaten das flugabwehrwaffensystem Mantis besteht aus 35mm schnellfeuerkanonen zielortungsradaren optischen Zielsystemen und einem Leser Entfernungsmesser die Feuerrate der schnellfeuerkanone liegt bei 1000 Schuss pro Minute die maximale Kampfentfernung beträgt 5 km die Geschosse sind mit hunderten wolframsub-projektilen gefüllt stationiert sind die

mantis

-systeme der Luftwaffe in der Kaserne Todendorf an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste nahe Plön sie gehören zur flugabwehrraketengruppe 61 die Bundeswehr hat 2012 zwei Mantis Systeme mit jeweils sechs schnellfeuerkanonen vom Kaliber 35 mm beschafft Gesamtkosten rund 136 Millionen Euro das stationäre Nahbereichs Flugabwehrsystem gehört weltweit zu den modernsten seiner Art jedes der Geschütze ist mit 252 programmierbaren geschossen geladen die werden auf einem Ladestreifen von bis zu 7 Schuss aufgeladen hochgenommen in die Waffe reingeladen und die Waffe zieht sich das dann ins Magazin rein und ja zählt die dann auch selbstständig durch wir wissen also immer wie viel Munition in der Waffe drin ist in diesem ausziehbaren Container befindet sich das Gehirn der

mantis

einheit über Lichtwellenleiterkabel sind die einzelnen Geschütze und aufklärungssysteme mit der Bedienung feuerleitzentrale verbunden theoretisch könnte man es auch vollautomatisch Ziele bekämpfen wir haben oben was ich dreht einmal verbaut die Suchradar Antenne die ist für ich sag mal die rundum-aufklärung zuständig hier vorne das runde ist die Folge Radarantenne das ist dafür da Radarstrahlen auf dieses Ziel abzugeben um dieses Ziel dann zu verfolgen was wir dann mit unserer opttronic die wir an der Seite haben da haben wir einmal eine TV Kamera Unternehmen noch eine irrk Kamera die wir dann dazu benutzen können um das Ziel dann optisch noch mal zu verfolgen Mantis benötigt nur rund 7 Sekunden von der Identifizierung eines Ziels bis zur Bekämpfung für den Feuerbefehl ist dabei das sogenannte kampfführungspersonal verantwortlich bekämpfen also grundsätzlich entscheidet das der Bravo in der bedienungsfeier Leitzentrale der ist dafür zuständig dass er allerdings ganze Luftlage Bild im Prinzip im Auge behält und er ist der Einzige der dann im Prinzip auch entscheiden darf das Ziel bekämpft werden oder nicht vorher in drei eins Feuer im flugabwehrkampf feuern immer zwei Geschütze zur gleichen Zeit auf das Ziel dabei werden in der Regel Salven von mehreren Dutzend sogenannten airbts geschossen abgefeuert wir vorne drei Spulen verbaut die erste müsst die eingangsgeschwindigkeit des Geschosses also man wird das Geschoss verschießen müsste hier die eingangsgeschwindigkeit die zweite Spule muss die Ausgangsgeschwindigkeit zwischen den beiden Spulen und die dritte Spule programmiert dann das Geschoss jedes einzelne Geschoss besitzt einen Zeitzünder der bei Verlassen des Rohres durch den waffencomputer programmiert wird

wenn

das Geschoss die ermittelte Flugbahn des luftseils erreicht hat detoniert die zündladung einige Meter vom ermittelten Zielpunkt entfernt das Geschoss setzt dabei eine schrapnelladung aus Wolfram Projektilen frei die eine weiträumige splitterwolke bilden alles was in diese Wolke Gerät wird von den unzähligen wolframsplittern durchlöchert und stürzt zwangsläufig ab die Luftwaffe übt den Mann des Einsatz auf dem Schießplatz der Bundeswehrkaserne in Todendorf dort können die geschosssplitter in einen gesicherten Bereich der Ostsee fallen bei jeder scharfen Übung wird der Luftraum für den zivilen Flugverkehr gesperrt im Ernstfall ist der mögliche Feuerbefehl immer eine Risikoabwägung die vom kampfführungsoffizier sekundenschnell getroffen werden muss System arbeitete vollautomatisch es erfasst selbst die Ziele es geht selbst auf die Ziele drauf sich selber kann zwar auch Ziele zuweisen das ist auch

kein

Problem dennoch ist dafür vorgesehen dass das System eigentlich automatisch arbeitet und der Mensch der in der Bedienung vorher Leitzentrale sitzt derjenige ist der den Knopf noch drückt und selber noch entscheidet ob es das richtige Ziel ist oder nicht als Schutzschirm für Feldlager in Kriegsgebieten ist die automatisierte Zielerfassung unerlässlich so können die besonders kleinen und schnellen Ziele wie anfliegende Artillerie Granaten und Raketen treffsicher abgefangen werden
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Source : WELT Nachrichtensender