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Eine überschätzte Spezies | Doku Reupload | ARTE

Eine überschätzte Spezies | Doku Reupload | ARTE
der mensch weiß seit jeher dass er

eine

besondere stellung im universum einnimmt als mittelpunkt der welt und glanzstück der evolution sei er zum himmel auf und begann zu forschen der mensch entdeckte dass er

eine

n planeten von vielen im sonnensystem bewohnte

eine

n kl

eine

n blauen punkt der um s

eine

n stern kreist

eine

n planeten von le

tzte

ndlich unspektakulärer größer der um

eine

n stern mit eher geringer leuchtkraft kreist den die menschen selbst als gelben zwerg eingestuft haben lächerlich klein neben den zahlreichen riesen und überriesen zb der grandiose etr karine ein stern der millionenfach heller strahlt als die sonne oder auch der majestätische y scotty der

eine

fünf milliardenfache leuchtkraft hat das universum ist reich an weitaus bemerkenswerten sternen als die sonne diesem nichtssagenden funken auf der untersten stufe der sternen hierarchie zur messung der riesigen entfernungen zwischen diesen himmelskörpern hat sich der mensch ein spezielles längenmaß überlegen müssen die strecke die ein lichtteilchen in

eine

m jahr zurücklegt zehn billionen kilometer ein lichtjahr verhält sich also zu

eine

m kilometer sowie ein kilometer zu grösse

eine

s virus und das universum ist 80 milliarden lichtjahre die sterne sind unglaublich zahlreich

eine

einzige galaxie besteht aus 100 bis 400 milliarden sternen und die galaxien selbst sind unzählig was wir heute sehen sind k

eine

sterne sondern tausende von galaxien das gesamte sichtbare universum umfasst insgesamt 406...
eine bersch tzte spezies doku reupload arte
millionen sterne die zahl ist so groß dass der mensch sie kaum erfassen kann dabei ist das nicht so schwer es gibt so viele sterne in beobachtbaren universums wassertropfen in allen meeren des planeten erde oder sandkörner an dessen stränden und in dessen wüsten gibt aber diese gewaltige zahl stellt selbst nur das beobachtbare universum da den bereich über den die teleskope der menschen nicht hinausblicken können

eine

n winzigen teil des realen universums der mensch wohnt ganz am rande

eine

r unbedeutenden galaxie verlorenen

eine

m so ausgedehnten universum dass er es nicht einmal in s

eine

r gesamtheit begreifen kann ist er angesichts solcher astronomischer maßstäbe nicht unbedeutend die menschen bewohnen

eine

n planeten nach ihrem ebenbild besonders einzigartig vollkommen die erde der einzige planet auf dem es lebewesen gibt ist

eine

oase des lebens inmitten der weiten kosmischen wüster aber ist sie wirklich so einmalig tatsächlich hat der mensch nur

eine

sehr vage vorstellung vom universum für s

eine

maßstäbe ist dieser bereich so weit und leer dass er ihn in ermangelung

eine

s besseren weltraum genannt hat dieser weltraum ist alles andere als

eine

wüste er birgt

eine

unzahl an unterschiedlichsten planeten da es im universum pro sternen im durchschnitt

eine

n planeten gibt gibt es vermutlich über 100 milliarden planeten allein in der milchstraße und genauso viele in jeder der 100 milliarden anderen galaxien wie hätte sich das leben bei

eine

r so über großen zahl...
eine bersch tzte spezies doku reupload arte
von planeten nur ein einziges mal entwickeln können selbst bei sehr geringen wahrscheinlichkeit wimmelt es im universum vermutlich von leben zumal sich dieses universum ständig verändert jeden tag entstehen 275 millionen neue sterne und somit planeten ebenso viele erreichen ihr lebensende und alle sind in ständiger bewegung der mensch kann nicht einmal s

eine

eigene position bestimmen die nicht fest ist denn die erde rast auf ihrer umlaufbahn mit

eine

r geschwindigkeit von 100.000 kilometern pro stunde um ihre sonne was der mensch gar nicht bemerkt ebensowenig nimmt er wahr dass sich sein gesamtes sonnensystem innerhalb s

eine

r galaxie mit noch größerer geschwindigkeit fortbewegt und schließlich ist s

eine

galaxie wie alle anderen selbst in bewegung sie bewegt sich auf ihre nächste galaxie an brommy dazu mit

eine

r geschwindigkeit von 720.000 kilometern pro stunde tatsächlich scheint eher so überlegene mensch in

eine

m kosmischen ozean verloren zu sein der in ständiger bewegung ist zu sagen es gäbe in diesem riesigen universum kein leben ist das nicht so als würde man ein glas in

eine

m ozean tauchen und daraus schließen dass er k

eine

fische enthält le

tzte

ndlich haben die menschen nicht die geringste ahnung von ihrer bedeutung im universum sind sie allein oder einfach nur unbedeutend die erde ist die wiege der menschheit der mensch reagiert als absoluter herrscher über sie ohne dass ihn etwas aufzuhalten scheint dabei begann die geschichte des planeten erde lange...
eine bersch tzte spezies doku reupload arte
vor ersch

eine

n des menschen die erde hat seitdem es leben auf ihr gibt unzählige

arte

n auftauchen und verschwinden sehen die unterschiedlich lange überdauerten aber 99,9 prozent der

arte

n die auf der erde lebten sind inzwischen ausgestorben einige haben sich allmählich zu anderen

arte

n weiterentwickelt andere sind plötzlich ausgestorben ihre durchschnittliche verweildauer auf der erde beträgt nur wenige millionen jahre würde die geschichte der erde 1000 seiten umfassen so würde das leben dort etwa auf seite 1 185 auftauchen auf über 700 seiten wäre dieses leben nur in form einfacher zellen vertreten bis zum explosionsartigen auftreten mehrzellige

arte

n auf den seiten 870 bis 880 der landgang würde er es auf seite 9 116 erzählt werden während dieser beständigen transformation hat der planet außerdem fünf einschneidende krisen erlitten darunter

eine

vor 250 millionen jahren in deren verlauf das leben auf der erde fast ausgelöscht worden wäre dieses massensterben führte zum verlust von 70 prozent aller land tier

arte

n und 96 prozent aller meereslebewesen der planet brauchte fast zehn millionen jahre um sich davon zu erholen und den unerbittlichen reihen der evolution wieder fortzusetzen zudem das verschwinden und das auftauchen neuer

arte

n gehört wie in diesem fall den dinosauriern auf seite 9 160 der erdgeschichte am ende des buches würde die gesamte geschichte des homo sapiens von s

eine

n anfängen bis heute nur einige wenige zeilen füllen ganz unten auf der...
allerle

tzte

n seite s

eine

anwesenheit auf der erde macht also nur 0,04 prozent ihrer sehr langen geschichte aus der mensch existiert seit relativ kurzer zeit aber erst deshalb nicht höher entwickelt alle

arte

n für sich sind hoch entwickelt und alle sind bestens an ihre natürliche umgebung angepasst vom ranken fuß krebs der fest auf s

eine

m wahl verankert ist bis hin zum winzigen dick beck das so zerbrechlich wirkt aber seit urzeiten den wiederholten angriffen von adlern pythons und löwen standhält nichts deutet darauf hin dass die menschliche

spezies

ewig währen wird nicht einmal dass sie länger überdauern wird als andere bevor sie aus stürmt am wahrscheinlichsten ist es dass ihre zeit auf der erde nur

eine

n wimpernschlag in der geschichte ihres planeten ausmacht lächerlich kurz fast unbedeutend der mensch ist

eine

außergewöhnliche einzigartige

spezies

in der evolution aber hat er auch nur

eine

vorstellung davon welche bedeutung ihm im gesamten baum des lebens zukommt der mensch hat sich selbst als säugetier klassifiziert genau wie dem gorilla den elefanten die spitzmaus oder sogar die fledermaus und den schwertwal es gibt über 5000 säugetier

arte

n und das zehnfache davon an wirbeltier

arte

n zu denen auch die vögel die reptilien die amphibien und die fische zählen der mensch stellt also nur

eine

wirbeltierart von fast 70.000 da ein einzelnes blatt an

eine

m sehr großen baum doch die wirbeltiere sind bei weitem nicht die zahlreichsten auf der erde der mensch hat...
bereits fünfmal mehr pflanzen und 20 mal mehr wirbellose entdeckt allein die käfer zählen über 300.000

arte

n schätzungsweise gibt es auf der erde 7 bis 100 millionen verschiedene

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n aber nicht nur tiere pflanzen und pilze zählen zu den lebewesen wenn wir auch bakterien viren und alle anderen einzelligen organismen berücksichtigen so kommen wir möglicherweise auf

eine

million

arte

n das multipliziert die anzahl der bäume des lebens um mehrere tausend würde man zufällig irgend

eine

r art auf der erde heraus greifen wäre die chance dass es den menschen trifft verschwindend gering das leben hat sich seit s

eine

m einzelligen ursprung zu

eine

r unglaublichen vielzahl an zweigen gattungen und

arte

n diversifiziert deren ungeheure vielfalt beginnt der mensch erst zur ahnung und wird sie wahrscheinlich nie ganz erfassen können in diesem riesigen wald gibt es ein blatt das meint von zentraler bedeutung zu sein tatsächlich ist es ganz objektiv gesehen und gelinde gesagt unbedeutend der mensch ist zwar nur

eine

art von vielen doch ist er zweifellos die dominante

spezies

auf s

eine

m planeten aber auf welchen kriterien beruht diese überlegenheit trotz s

eine

r milliarden ist der mensch nämlich nicht die am weitesten verbreitete art auf der erde zum beispiel gibt es dreimal weniger menschen als hühner und selbst wenn man die masse aller menschlichen individuen die biomasse berechnet wiegen die menschen nicht mehr als ameisen auch sind sie nicht die größten oder die...
stärksten noch die mit der längsten lebenszeit während manche haifische oder schildkröten locker über 200 jahre alt werden können neben korallen und schwämme sogar mehrere tausend jahre manche quallen

arte

n sind sogar fähig sich selbst zu verjüngen um den lebenszyklus immer wieder neu zu beginnen ohne unfälle oder natürliche feinde könnten sie unsterblich sein um im vergleich zu anderen

arte

n sind die menschen beunruhigen verletzlich sie sterne zb sind in der lage aus

eine

m einzigen arm ein vollständiges neues exemplaren stehen zu lassen der dort häufig an jahre lang auskommen ohne etwas anderes zu trinken als die seltenen wassertropfen die sich auf s

eine

r haut sammeln was das bärtierchen betrifft dieses reizende kirchen so ist es dem menschen haushoch überlegen jahrelang überdauert es problemlos und hochgiftigen und extrem salzigen umgebungen übersteht temperaturen von über 150 bis minus 270 grad celsius kommt völlig ohne nahrung wasser und sauerstoff aus hält

eine

n über 1000 fach höheren group aus als wir trotz röntgenstrahlung und sogar dem vakuum des weltraums die menschen ertragen nur

eine

geringe temperaturspanne ihre haut ist sehr dünn ihre organe sind verletzlich und ihre physiologie schwächlich man könnte sich fast fragen wie dieser art bis heute überlebt hat erscheint die vermeintliche überlegenheit des menschen angesichts s

eine

r extremen anfälligkeit nicht als unbedeutend schneller höher stärker das motto der olympischen spiele...
erinnert uns daran dass der mensch ein wettkämpfer ist geboren um sich selbst und andere zu übertreffen aber tatsächlich übertrifft er nicht besonders viel nicht nur der gepard schlägt die größten meister im sprint spielt auch das warzenschwein das kamel und sogar

eine

einfache fliege stellen ihn locker in den schatten was ist mit hochsprung der puma schlägt alle rekorde im hochsprung er springt über sechs meter hoch ohne anlauf und ohne starb gewicht heben der nashornkäfer kann das 850 fache s

eine

s eigengewichts tragen das entspricht

eine

m menschen der 65 tonnen stimmt ohne training die elefanten sind säugetiere wie der mensch und können zehnmal tiefer tauchen als der größte champion im freitauchen bis über 2000 meter und zwei stunden lang unter wasser bleiben ohne zu atmen im kampfsport sieht es nicht besser aus der kämpferische mensch würde k

eine

runde gegen

eine

n gorilla

eine

n bären oder ein känguru bestehen ganz zu schweigen von den zahlreichen viel kl

eine

ren tieren die den kampf gewinnen können ohne überhaupt kämpfen zu müssen verglichen mit anderen tieren hat der mensch k

eine

besonders guten sinne er sieht nicht weit nicht in der nacht nimmt kein ultraviolettes oder infrarotes licht war und ist unempfänglich gegenüber ultraschall er erkennt weder elektrische felder noch das magnetfeld der erde vergleicht man s

eine

physischen fähigkeiten mit denen der anderen erdbewohner gibt es nicht viele kategorien in denen der mensch auf

eine

n...
podestplatz bei den olympischen spielen des lebens hoffen kann im vergleich zu den anderen

arte

n ersch

eine

n die leistungen des menschen schrecklich unbedeutend der mensch ist vielleicht nicht der größte oder stärkste auf erden aber er ist der einzige der s

eine

intelligenz entwickelt hat ein außergewöhnliches gehirn wodurch er voraus planen verstehen und erfinden kann ein gehirn dass ihm

eine

unbestreitbare überlegenheit verleiht aber was definiert intelligenz wirklich ist es die fähigkeit komplexe aufgaben zu lösen das meistern creme ganz gut die verwendung von werkzeugen also nicht nur affen oder vögel benutzen sie traten die neben ihrem haupt gehirn in jedem arm ein unabhängiges gehirn besitzen sind so unvermuteten meister leistungen fähig die sprache endlich

eine

menschliche besonderheit das heißt nein die meisten tiere kommunizieren auf komplexe art und weise bienen können ganz genau erklären wo sich welche art von blume finden lässt durch ihren tanz menschenaffen verstehen zeichensprache und können sie sogar an andere weitergeben und ihre fähigkeit zum kopfrechnen ist mit der von kleinkindern vergleichbar selbst pflanzen kommunizieren untereinander akazien können auf chemischem weg ihre nachbarn warnen wenn sie angefressen werden diese warnung ermöglicht ihnen rechtzeitig giftstoffe über ihre blätter abzusondern was bleibt den menschen noch was nur ihn auszeichnet dass ich bewusst sein das langzeitgedächtnis die empathie das spielen und der humor...
all diese intelligenz kriterien wurden wiederholt an zahlreichen

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n beobachtet bei denen wo es uns kaum überrascht und bei denen wo wir es kaum erw

arte

t hätten selbst die menschliche kreativität muss relativiert werden hunderttausende von jahren vor auftauchen des menschen hatten die ameisen bereits die landwirtschaft die zucht soziale schichten die fließbandarbeit und die kommunikationsnetze erfunden bei näherer betrachtung sind viele erfindungen des menschen nur ein schwacher abklatsch der lebendigen welt um ihn herum ist die überlegenheit des menschlichen gehirns wo es ihnen noch nicht einmal gelingt die intelligenz der ihn umgebenden

arte

n zu definieren le

tzte

ndlich nicht unbedeutend je besser der mensch die technologie beherrscht desto mehr gewinnt er an unabhängigkeit und macht sich vom einfluss der natur frei doch könnte er ohne die anderen

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n überleben das wasser das er trinkt die luft der atmet all dies wird von der gesamtheit aller lebewesen gereinigt der biodiversität dieser

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nvielfalt liefert ihm auch s

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gesamte nahrung ebenso wie die zahlreichen materialien aus denen s

eine

welt besteht oder die wirkstoffe der meisten s

eine

r medikamente der mensch hat die landwirtschaft industrialisiert aber ohne die bestäuber wären alle s

eine

landwirtschaftlichen bemühungen vergeblich

eine

biene kann

eine

viertel million blüten in

eine

r saison bestäuben es gibt 50 millionen honigbienen auf der erde die landwirtschaft profitiert auch von den...
wirbellosen und den mikroorganismen im boden die s

eine

fruchtbarkeit gewährleisten ein gramm erde enthält fast

eine

milliarde bakterien unterteilt in 10.000 bis 100.000 verschiedene

arte

n die im menschen zum größten teil noch unbekannt sind würde man die dna all dieser bakterien aneinander legen würde man an die grenzen des universums gelangen so unendlich reich ist diese

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nvielfalt jeder art entwickelt sich in ständiger interaktion mit anderen

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n wenn

eine

art verschwindet kompensieren die übrigen verbindungen diesen verlust wenn tausende

arte

n gleichzeitig aussterben wird das netz des lebens in hohem maße geschwächt und rot zu reißen aufgrund ihrer biologischen natur bleibt die menschheit völlig abhängig vom netz des lebens ihres planeten für den ihr dasein wie ihr verschwinden als

spezies

unbedeutend ist der mensch zeichnet sich weder durch überlegenheit noch durch leistung oder intelligenz aus doch es bleibt ihm

eine

unumstößliche gewissheit die s

eine

r eigenen identität allerdings stellt der mensch auch wenn es ihn kränkt eher

eine

ansammlung von

arte

n dar die in geradezu perfekter zusammenarbeit zusammenleben der mensch ist nur dank zehntausender mikroskopischer wesen auf und in s

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m körper lebensfähig s

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gesamte hort oberfläche ist selbst in sauberem zustand von mikroskopisch kl

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n tieren pilzen und bakterien übersät die wie ein schutzschild gegen infektionen würden und sein so individueller und eigener körpergeruch ist nichts...
anderes als der s

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r speziellen bakterien mischung in

eine

m ansonsten geruchslosen schweiß die mischung der darmbakterien

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s jeden menschen tief im innern s

eine

s wesens ist ebenso individuell sie ermöglichen nicht nur s

eine

verdauung sie beeinflussen außerdem s

eine

gesundheit im allgem

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n wie ein zweites gehirn prägen sie auf sein verhalten und s

eine

stimmungen bis hin zu s

eine

n vorlieben und s

eine

persönlichkeit die mikroorganismen im verdauungstrakt sind äußerst zahlreich es tummeln sich dort bis zu 100 millionen von ihnen selbst s

eine

eigenen zellen sind nicht hundertprozentig menschlich im laufe der evolution wurden bakterien aufgenommen nutzbar gemacht und angepasst um schließlich selbst bestandteil menschlicher zellen zu werden unentbehrlich für ihre zellfunktion und selbst auf der intimsten ebene der ihrer eigenen chromosomen wird die integrität dieser menschheit in frage gestellt seit anbeginn der zeit hat der mensch immer wieder hunderte an fremden genen s

eine

m genom einverleibt insgesamt handelt es sich um 100.000 fragmente von viren das heißt zehn prozent des gesamten menschlichen genoms le

tzte

ndlich ist die menschheit als ganzes nichts weiter als das ergebnis

eine

r

arte

n übergreifenden zusammenarbeit seit vielen vielen jahren jede überlegenheitsanspruch des menschen gegenüber anderen

arte

n erscheint folglich ebenso unangemessen wie unbedeutend der mensch ist nicht der nabel der welt verloren in den tiefen des kosmos teilt er

eine

n...
unbedeutenden planeten mit millionen anderen einzigartigen und faszinierenden

arte

n von denen sein wohlergehen um sein überleben abhängen als staubkorn in dieser unermesslich kite erscheint der mensch als nicht so außergewöhnlich und doch der mensch ist s

eine

n weg gegangen und hat die elemente beherrscht s

eine

natürlichen feinde zurückgedrängt hunger und krankheiten bekämpft um zu überleben sich weiter zu entwickeln und schließlich zu erobern er hat die philosophie die kunst und die wissenschaft erfunden er hat den altruismus entwickelt die reichweite und den umfang s

eine

r kommunikation s

eine

s austauschs und s

eine

r überlegungen gesteigert er hat sich selbst werte

eine

moral und

eine

ethik auferlegt nach und nach hat er auch die religion den handel und die politik erfunden aber auch diskriminierung pass und folter er hat die konsumgesellschaft erfunden die zerstörung von land und meer die ausbeutung anderer

arte

n einschließlich s

eine

r eignen den menschen ist die meisterleistung gelungen die höchsten gipfel der erde und die tiefsten ozeanen zu verschmutzen die organismen zu schädigen und die umgebung s

eine

s planeten zu verhüllen jede minute schenkt er 250 kindern das leben und produziert 4000 tonnen müll jeden tag stellt er 240.000 autos her und vernichtet 400 lebende

arte

n jedes jahr überlässt er fast neun millionen kinder unter fünf jahren den tod und zerstört 13 millionen hektar wald der mensch scheint den glauben dem wissen vorzuziehen das haben dem...
sein das bild vom glück dem glück selbst er meint alles zu beherrschen und beherrscht nicht einmal sich selbst er hat als einzige art die fähigkeit entwickelt s

eine

eigene umwelt zu zerstören ohne die weisheit entwickelt zu haben dies nicht zu tun der mensch unreife und unmündig ist zum besten wie zum schlimmsten fähig wird er das alter der vernunft erreichen bevor er sein eigenes haus niedergebrannt hat diese frage ist alles andere als unbedeutend